Wednesday, 27. july 2011
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Seit Günther Beckstein weiß man, dass Autofahren in Bayern auch nach zwei Maß
Bier durchaus noch in Ordnung geht. Problematisch wird’s erst, wenn man zur Fortbewegung auf eine städtische Kehrmaschine zurückgreift (an sich ja ein tolles Konzept zur Elektromobilität) und mit
dieser eine Tankstelle ansteuert, um die Bierreserven aufzufüllen (Tanken wär in dem Fall ja auch überflüssig), bevor man sie dann mitten im Stadtzentrum entgültig zu Schrott fährt. Da hilft dann
wahrscheinlich auch der hier wunderbar fehlplatzierte Parkschadenschutz von obigem Versicherer nichts mehr.
von Ad-Vokat
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