Wednesday, 20. july 2011
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/2011 15:44
Mittlerweile haben auch die sonst eher konservativen kirchlichen
Organisationen erkannt, dass sie ihre Schäfchen in den sog. Neuen Medien „abholen“ müssen – es scheint nur so, als ob es momentan noch etwas an der Umsetzung hapert.
Nicht nur, dass diese Werbeplatzierung im Zusammenhang mit einem
Bericht über ein potentiell tödliches Unglück bei einem Festival schon äußerst zynisch anmutet, zudem ist fraglich ob sich gerade hier – der Bericht erwähnt im Folgenden, dass während des
Vorfalls gerade die Glam Rock Veteranen „Cheap Trick“ [sic!] spielten, die – ich nenne sie mal „religionsaffine“ – Zielgruppe abholen lässt. Außer vielleicht man begreift das Ganze als Strafe
Gottes für den begangenen Frevel und will den geneigten Sündern den geeigneten Weg zur Läuterung aufzeigen, dann, ja dann könnte man das Ganze fast schon wieder als ziemlich gelungenen (Achtung
Wortspiel!) billigen Trick bezeichnen...
von Ad-Vokat
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Friday, 15. july 2011
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/2011 10:46
Wer kann nicht mit der ein oder anderen Anekdote aus dem Jugendzeltlager glänzen –
Stockbrot gillen, Schnitzeljagd, kollektives Geklampfe und Geistergeschichten – Lagerfeuerromantik vom Feinsten eben. Dieses Potential wollte wohl auch obiger Hersteller von Premium Grills für
sich nutzen. Dumm nur, dass diesem Anliegen bzw. der angesprochenen Lagerfeuerromantik der Noro-Virus dazwischen kam und die Teilnehmer des Zeltlagers gleich reihenweise dahinraffte. Vorbei war’s
mit Romantik und statt Sommernachtstraum und Perfect Moment gab's Krankenhaus und diese Fehlplatzierung.
von Ad-Vokat
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Wednesday, 6. july 2011
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/Juli
/2011 10:50
Nicht selten wird man als Restaurantgast von den in der Karte als „erlesene Tropfen“
angepriesenen – nunja – Getränken nachhaltig enttäuscht. So auch in diesem Fall aus der Schweiz bei dem allerdings statt einfach nur billigem Fusel bzw. erlesenem Féchy (für alle Biertrinker: ein
Weißwein der Region) versehentlich Putzmittel ins Glas kam.
Das Ganze war dann weniger „Sommerleicht & lecker“ sondern ging für den
betroffenen Herren tödlich aus – somit also weder für die Beizen noch für obigen Kaffeeröster eine gelungene Werbeplatzierung.
von Ad-Vokat
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Tuesday, 28. june 2011
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/2011 16:41
Die Münchner sind für ihre leicht „grantige“ Gastfreundlichkeit ja berühmt
(berüchtigt) und empfangen jedes Jahr zum Oktoberfest Besucher aus aller Welt. Wen man hier dagegen äußerst ungern empfängt, sind braune Horden aus vornehmlich deutschen Landen, die sich hier zum
so genannten „Heldengedenkmarsch“ versammeln wollen. Nichtsdestotrotz wurde diese unsägliche Veranstaltung zum Unmut der Stadtbewohner wieder genehmigt.
Dass obige Hotelkette die im Artikel beschriebenen „Gäste“ mit dieser
Anzeigenplatzierung dann gleich noch zum länger bleiben auffordern möchte, leuchtet doch aber wirklich niemandem mehr ein!
von Ad-Vokat
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Tuesday, 21. june 2011
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/2011 12:09
Brennende Autos sind in diesen Breitengraden ja normalerweise eher eine
Randerscheinung gewisser Feierlichkeiten Anfang Mai in Berlin – mittlerweile scheint das Phänomen aber auch in die sonst eher beschauliche Schweiz übergeschwappt zu sein. In beiden Fällen – soviel darf verraten werden – liegt’s aber garantiert nicht an der vergessenen
Kippe, dass das Gefährt Feuer fängt, weshalb bei dieser Anzeigenplatzierung zur Raucherentwöhnung wohl eher das Budget in Flammen auf- statt der Qualm beim Kunden ausgeht.
von Ad-Vokat
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